Die kürzlich von den Betreibern des StudiVZs vorgenommene Änderungen der AGB haben eine Massen-Protest-Aktion innerhalb des Netzwerkes ausgelöst. Durch die sehr schwammigen Anpassungen der Geschäftsbedingungen sollte eine auf das Nutzerprofil abgestimmte Werbung ermöglicht werden.
Auf die Frage, ob in Zukunft mit einer Überflutung an Werbung zu rechnen sei erhält der Nutzer ein klares “Nein.”. Es soll “lediglich die Voraussetzung für aktuelle Werbeformen, die auf anderen Websites und Plattformen bereits zum Standard gehören” geschaffen werden. Nur so könne studiVZ auch zukünftig kostenfrei angeboten werden.
StudiVZ hat hat hier die Community aber offensichtlich deutlich unterschätzt! Nutzerprofile werden gelöscht, Fotos von der Plattform entfernt und Protest-Gruppen bilden sich in rasender Geschwindigkeit:
- AGB Änderung…ab zum “Facebook”
- Wir wollen keine neuen AGB’s–die Demogruppe
- stasi VZ –} les mal die agb´s
- Neue Agb ab Januar. Studivz, der letzte macht das Licht aus!
Interessant, interessant! Da hat wohl jemand ‘zu spät’ nachgedacht. So wurden doch Tag für Tag tausende von Häkchen gesetzt um die alten AGB zu bestätigen ohne diese je gelesen zu haben?! Und so haben doch andere Plattformen längst die Pforten geöffnet … ohne dabei Aufsehen zu erregen …