Hatebook: “Social” Networking mal anders
thomas am 17.10.2007 in Die untere Schublade, Web 2.1
Aus Deutschland, den Web2.0 Ideenkopierern Nummer 1, kommt wieder ein neuer Facebook Klon. Diesmal haben sich die Hamburger Gründer allerdings ein paar nette Ideen zusätzlich ausgedacht und die Idee des Social Networkings mal anders gesehen. Mit Hatebook geht man Verbindungen mit Menschen ein, die man gar nicht mag.
Ob die Seite nach den strengen Regeln der deutschen Justiz längerfristig überleben wird, bleibt fraglich: Schon auf der Startseite ruft Hatebook dazu auf neben den neuesten Gerüchten auch Lügen zu veröffentlichen.
Immerhin auf TechCrunch hat es Hatebook schon geschafft.